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Chenjia Railway, March 2002

Bernhard Winkler

English and German


Trip Report

Arived at Chenzhou on Mar 22nd 2002. Started exploring ChenJia railway on 23rd. It was difficult to explain the taxi driver what we wanted to do. Easiest possibility is to ask a railway employee for "ChenJia".
When we finally arrived at the ng station at 08:45 the train had left, of course (departure 08:00). Though not raining weather was poor and very dark. So no big reget to have missed the morning train. The ng station is in the northwestern edge of town. A standard gauge track is the connection to CNR and served by industrial loco JS 5444. The two narrow gauge sheds contained 4 unidentified C4s.

He hired a taxi for a full day (500Y) which is quite expensive but as we were 4 persons, it was an acceptable per-person-price. We went to Jiahe but did not find the railway station there. Terminus of the railway is Xinglang. Beyond Xinglang there is a track to a coalmine which belongs to Jiahe. Currently this mine is not served. Lonely coal mine which is in use is that one at km 35. The passenger train leaves the empty coal gondolas there and picks up loaded cars on the return journey. The passenger operates as mixed.

We found the trains at Xinglang station ready for departure (which is scheduled around 13:00-14:00). C4-20 hauls the train consisting of 1 passenger coach and 1 box car which carries buffalos etc. sometimes,too.
The train is quite fast. Though chasing is possible due to the road and traffic conditions especially at the western end of the line you will not get more than 2 or 3 shots. Between Chenzhou and half-way station Guiyang you may take the expressway but the best spots are not close to the road but reqire some walking and hiking.

On Mar 24th, there was rainfall all day and very dark again. We chase the train again. Mar 25th offered better weather, partly even sunshine. Hired a taxi to Xinglang again (at 400Y).

In the evening we take the overnight train to Hechi where we arrive in the afternoon of Mar 26th. JS in use : 8283, 8284, 8285, 8288, 8290, 8375. JS 8376 cold and 5706 dumped partly dismanteled for spare parts. Between 09:00-18:00 we had 2 to 7 trains.
Only the mixed operates reliably. Train 8598 leaves Pingzhai at 07.40 Uhr, arrival Jinchengjiang 10:18. Train 8597 leaves Hechi 14:15, arrival Pingzhai 17:01 but usually delayed.
We were at Hechi until April 3rd before returning to HongKong and return flight to Europe.


Kurzbericht China-Reise 20.03.02 Ä 08.04.02

Am 20.03. Anreise von mit Swissair/Crossair von Leipzig via Zrich nach Hongkong, dort Ankunft am 21.03 nachmittags. Weiterreise nach Kanton und von dort aus nach Chenzhou am 22.03.

Am 23.03. Erkundung der Chenjia-Railway. Es war schwierig dem Taxi-Fahrer beizubringen, was wir wollten, am besten man fragt einen Eisenbahner nach der ÍChenjiaÎ. Schlieálich fanden wir doch noch den Bahnhof, der Frhzug war allerdings 8.00 Uhr planm„áig abgefahren, mittlerweile war es n„mlich 8.45 Uhr.
Der Bahnhof liegt am Nordwest-Ende der Stadt Chenzhou. Die Verbindung zum Normalspurbahnhof vermittelt ein Normalspurgleis, welches mit JS 5444 bedient wird, welche offenbar eine Werklok ist. In zwei Lokschuppen des Schmalspurteils stehen vier Loks der Gattung C4 abgestellt, deren Nummern nicht erkennbar waren.
Das Wetter war ohnehin schlecht, zwar war es trocken, aber ziemlich finster, so dass wir den verpassten Frhzug verkraften k”nnen. Wir chartern also unsere Taxe fr den ganzen Tag fr 500 Yuan, was zwar recht teuer ist (ca. 70 EURO), aber bei vier Mann ertr„glich war und fahren nach Jiahe, wo wir aber den Bahnhof vergeblich suchen. Der eigentliche Endbahnhof ist Xinglang, von wo aus die Strecke noch in eine Steinkohlenmine weiterfhrt, die offenbar zur Stadt Jiahe geh”rt. Dort wird allerdings zur Zeit nichts mehr abgefahren. Zur Zeit scheint nur eine Steinkohlenmine bedient, die sich ca. am Streckenkilometer 35 befindt. Dorthin werden Leerwagen hingefahren und abgeholt, natrlich mit dem planm„áigen Personenzug, der dann zum PmG wird.

Den Zug treffen wir auf dem Bahnhof Xinglang an, fertig zur Rckfahrt, die zwischen 13.00 und 14.00 Uhr stattfindet. Vorgespannt ist Lok C4-20, der Zug besteht nur aus einem Personen- und einem gedeckten Gterwagen, in dem auch mal Bffel transportiert werden.
Der Zug ist erstaunlich schnell unterwegs, so dass eine Verfolgung zwar m”glich ist, aber bei den (zumindest im westlichen Teil) herrschenden Straáen- und Verkehrsverh„ltnissen (z. T. Baustellen) nicht mehr als 2..3 Aufnahmen m”glich sind.
Zwischen Chenzhou und Guiyang (etwa Streckenmittelpunkt) kann man auf eine Schnellstraáe fahren, aber auch hier liegen die sch”nsten Stellen abseits von der Straáe.

Am 24.03. regnet es in Str”men und es ist wieder finster, mit dem gleichen Taxi-Fahrer fahren wir nun zielgerichtet dem Zug hinterher, allerdings ist die Foto-Ausbeute dem Wetter entsprechend.
Am 25.03. wird das Wetter besser, zeitweise scheint sogar die Sonne. Also chartern wir nochmals ein Taxi, diesmal fr 400 Yuan, und fahren nochmals nach Xinglang.

Am Abend gehtÌs per Nachtzug nach Hechi, dort kommen wir am n„chsten Nachmittag an. Im Einsatz waren JS 8283, 8284, 8285, 8288, 8290, 8375. JS 8376 war kalt, die 5706 abgestellt, sie dient offenbar als Ersatzteilspender. Die Zugfolge wechselte zwischen 2 und 7 Zgen zwischen ca. 9.00 und 18.00 Uhr.
Fahrpl„ne der Gterzge sind in anderen Reiseberichten erw„hnt, einigermaáen planm„áig (und sicher) sind nur die PmG. Der Zug 8598 f„hrt 7.40 Uhr in Pingzhai ab und kommt 10.18 Uhr in Hechi an. Der Gegenzug 8597 startet 14.15 Uhr in Hechi und kommt 17.01 Uhr in Pingzhai an, meist sind diese Zge etwas sp„ter.

Wir waren bis zum 03.04. in Hechi und fuhren dann zurck nach Hongkong, wo wir noch einige Tage Urlaub verbrachten. Am 07/08.04. Rckflug nunmehr mit Swiss via Zrich nach Leipzig.


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© 2002, Dietmar Winkler